Bier- und Weinflaschen kreativ öffnen

Posted by admin on January 11, 2016

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Nicht immer ist ein Flaschenöffner oder ein Zapfenzieher in der Nähe, wenn wir Lust auf ein kühles Bier oder einen guten Tropfen Wein haben. Deshalb haben wir für euch die kreativsten Methoden gesammelt, eine Bier- oder Weinflasche zu öffnen. 

 

5 Kreative Arten eine Weinflasche zu öffnen: 

 

 

Bierflasche öffnen mit einem Blatt Papier: 

 


Der perfekte Grill Burger - 7 Tipps

Posted by admin on January 3, 2016

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Der perfekte Burger vom Grill

 

1. Das richtige Fleisch

Fett = Lecker! Einfach gesagt: Fett ist ein Geschmacksträger. Wir wollen ja Genuss und nicht ein Stück Karton auf dem Teller! Kauft deshalb beim Metzger eures Vertrauens immer Fleisch mit etwa 20 bis 25% Fettanteil –  zum Beispiel Schulterfleisch  – und lasst dieses zu Hackfleisch verarbeiten. Beim Grillieren geht später ohnehin ein grosser Teil von dem Fett wieder verloren.

 

2. Portionierung und Mischung

Formt –  nicht zusammenpressen  –  etwa tennisballgrossee Portionen. Danach drückt die Kugel flach, bis eine schöne Hamburger-Scheibe –  ca. 2 cm dick  – entsteht.  

Als “Bindemittel” könnt ihr ein Ei verwenden, ist aber nicht unbedingt notwendig.

Anschließend dem Fleisch etwa eine Stunde –  im Kühlschrank  – Ruhezeit geben.

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3. Burger richtig würzen

Grillmeister haben ihr eigenen geheimen Würzmischungen! Als Anfänger sollte allerdings erst einmal der Standard beherrscht werden, für den Anfang also nur Salz und Schwarzen Pfeffer nehmen. Auch gut sind fein geschnittene Peterli, und Schnittlauch (in die Fleischmasse geben).

Wer doch etwas mehr will, kann auch Knoblauch bei der Fleischmischung hinzutun und in die kleine Delle etwas Worcestersauße träufeln.

 

4. Ausreichend Hitze

Um das Fleisch saftig zu halten, sorgt für ordentliche Hitze und damit kurze Garzeiten. Plant dafür 20 bis 30 Minuten Einheizzeit ein, wenn ihr zu einem bestimmten Zeitpunkt servieren wollt.

Beim Grillen erhebt sich die Mitte des Fleisches gerne – so mancher Grillmeister presst dann den Burger auf den Grill. Bitte tut das nicht, man drückt damit nur den Saft aus dem Fleisch! Um das Wölben zu vermeiden, ein einfacher Trick: Drückt  mit dem Daumen eine Delle –  nur leicht eindrücken  – in die Mitte des Burgers, bevor er auf den Grill wandert.

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5. Burger nur einmal wenden

Was liebt ihr mehr? Gleichmäßig gegart oder außen knusprig und innen saftig? Die meisten mögen die zweite Variante. Sie sollten deshalb den Burger auf der einen Seite auf dem Grill liegen lassen, bis er sich mit der Kelle anheben lässt. Klebt er noch am Grill fest – Versuch abbrechen.

Ein optisches Signal zum Wenden erscheint nach etwa 5-6 Minuten, wenn der Saft nach oben austritt – das ist das Zeichen, dass das Fleisch in der Mitte zu “köcheln” beginnt.

Der Burger braucht nach dem Wenden 1-2 Minuten weniger als bei der ersten Grillzeit.

Zu den Grillzeiten muss letztendlich jeder seine eigenen Erfahrungen machen. Das Fleisch sollte am Ende jedenfalls komplett durchgegart sein.

Danach können die Burger für 2-3 Minuten ruhen, während die Brötchen auf dem Grill getoastet werden.

 

6. Gute Brötchen

Spart nicht bei den Brötchen – wozu sonst all die Mühe mit dem Fleisch? Ihr selbst wisst am besten, welche Burger-Brötchen euch schmecken.  Hat jemand noch keine Erfahrung, fragt beim Metzger oder Bäcker nach und testet! Wie ihr die perfekten Hamburger-Brötchen selber machen könnt, kann man hier nachlesen: Die perfekten Hamburger-Brötchen

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7. Zutaten

Die Grillzeit-Redaktion schwört auf einen Suppenlöffel Coleslaw-Rüebli Salat (z.B. von Migros oder Coop bereits abgepackt) im Burger. Das macht ihn richtig saftig und gibt ihm einen tollen Geschmack!

Des weiteren dürfen natürlich die Klassiker Salat, Zwiebeln, Tomaten und Gurken nicht fehlen. Und zusätzlich als Exoten zum Beispiel, Pepperoni, Speck und Spiegelei, scharfe Chutney oder auch einen etwas ungewöhnlicheren Käse wie Brie.

Viel Erfolg und En Guete!


Inferno Totale

Posted by admin on January 1, 2016

Höllisch Heiss: Beefer ist der neuste Trend in der Grill-Szene

Heiss, heisser, Beefer. Dank Infrarotstrahlung schafft es der Beefer auf 800 Grad. In zwei Minuten sind die Steaks knusprig und bestechen mit guten Röstaromen. Vor allem Die Gastronomie schwört momentan auf den Beefer.

Der Beefer, das ist ein Inferno-Ofen, vertrieben von Beefer Grillgeräte in Königswinter. Hier die wichtigsten Daten von deren Webseite:

 Beefer®-Grill das Original 

  • New Yorker Steakhaus-Qualität zu Hause
  • die ideale Zubereitung für Dein Dry-Aged Beef
  • 800° Hochtemperaturgrillen
  • keine Flammenbildung unter dem Grillgut dank Oberhitze
  • höhenverstellbarer Rost
  • für Rindfleisch, Thunfisch, Meeresfrüchte, Crème Brûlée und vieles mehr
  • bestens geeignet für Garen mit Sous-Vide-Technik

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Das günstigste Modell kostet 700 Euro und ist somit etwas für absolute Liebhaber und natürlich die Gastronomie, wo er auch herkommt.

Wer sich einen Beefer leistet, der kann sich auch das nötige Fleisch dazu leisten. Für Billig-Würstchen und abgepackte 1-CM-Steaks ist das nichts (diese würden glatt verkohlen). Schon eher muss das dick geschnittene dry-aged Angus Steak her für diese Maschine. Abgehangen und am Knochen gereift muss es sein.

Der Trend kommt aus den USA, wo Steakhäuser wie „Wolfgang`s“ und „Gallagher`s“ auf die grosse Hitze vom Beefer schwören. Denn ein normaler Grill bringt es normalerweise auf 400 Grad, gewisse Modelle auf 500 Grad Celsius. Immer noch weit entfernt von den 800 Grad die der Beefer schafft.  Ausserdem kommt die Hitze nicht von unten, wie beim Grill, sondern von oben. Das Ganze funktioniert mit Infrarot-Technologie.

Dank der grossen Hitze gibt es die sogenannte Maillard-Reaktion. Diese Reaktion ist für das Bräunen und die Röstaromen verantwortlich. Man erhält diese auch beim herkömmlichen Grillieren, aber es braucht länger und dringt weniger tief ins Fleisch ein. Eine knappe Minute pro Seite reicht beim Beefer, danach sollte das Fleisch bei 80 Grad ruhen.

Bis jetzt gab es diese Technik nicht für den Hausgebrauch zu kaufen. Frank Hecker schliesst nun diese Lücke. Er ist ein TV-Regisseur, welcher sich auf Kochsendungen spezialisiert hat. Ich stelle mir diesen Beruf ziemlich langweilig vor. Zusammen mit zwei Jugenfreunden hat er die Firma Beefer.de ins Leben gerufen. Das Herzstück des Ofens ist eine Keramikplatte und ein Gas-Luft gemisch das unterhalb der Keramik brennt und diese dabei auf 950 Grad erhitzt. Nach 3-4 Minuten wird eine Steinplatte erhitzt, auf welchem man sein T-Bone oder Potterhouse brutzeln kann.  Es kann nur ein Steak pro Mal grilliert werden, gezündet wird wie vor 200 Jahren mit Hilfe eines Zündholzes. Der Grill darf nur im Freien verwendet werden.

Hier gibt es ein Video über den Beefer.


 


Grillkultur in anderen Ländern

Posted by admin on December 18, 2015

Grillkultur in anderen Ländern

In der Schweiz grillen wir gerne eine Cervelat und geniessen dazu ein kühles Bier oder ein Glas Wein. Doch wie unterscheidet sich die Grillkultur von Land zu Land? Wir haben die Experten gefragt, nämlich die Sprachlehrer und Sprachlehrerinnen der Sprachschule BLC in Zürich und Bern. Diese sind nämlich allesamt Muttersprachler und kennen also die Sitten von zu Hause aus eigener Erfahrung. 

 

 

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Grillieren / BBQ in Italien

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Die Italiener grillieren gerne Fisch und Meeresfrüchte

 

Wie wichtig/ausgeprägt ist die Grillkultur im Land?

Wer schon einmal in Italien war, weiss wie wichtig das Essen für die Italiener ist. Sie sind Genussmenschen und fühlen sich sehr mit ihrer Familie und ihren Freunden verbunden.

Sie feiern deshalb gerne Grillfeste. Diese sind eine gute Gelegenheit, um die Familie und Freunde wieder einmal um sich zu scharen.


Was kommt am liebsten auf den Grill?

Am liebsten grillen die Italiener Fisch und Meeresfrüchte und ein gutes Stück Fleisch (mariniert). Als Beilagen kommt in Italien frisches Brot und/oder Bruschetta sowie Gemüse auf den Tisch. Als Dips oder Saucen verwendet man verschiedene Pestos (Saucen auf Ölbasis). Als nahrhafte Beilage ebenfalls sehr beliebt ist Pastasalat.

 

Was trinkt man dazu?

Ein Bier kommt in Italien höchstens als Apéro in Frage. Die Italiener lieben ihren Wein, welcher zu Fleisch und Fisch hervorragend schmeckt. Als Digestif bietet sich ein Grappa an.


Sonstige Bemerkungen zum Thema Grill/BBQ im Land

Man wird in Italien nie sein eigenes Fleisch an das Fest mitbringen müssen. Der/die Einladende wird Fleisch, Fisch und Beilagen für alle Gäste offerieren. Wer nicht gerne mit leeren Händen zur Einladung erscheint - ein Gastgeschenk (z.B. eine Flasche Wein) wird immer gerne angenommen! Eine Besonderheit in Italien: Des öfteren werden Kräuter wie Thymian oder Rosmarin auf die abkühlende Kohle gegeben, um das Grillgut leicht zu räuchern und zu aromatisieren.

 


 

 

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BBQ, grillieren in England


Wie wichtig/ausgeprägt ist die Grillkultur im Land? In England wird gegrillt, aber normalerweise picknicken die Engländer lieber. Man grillt in den Vororten bei schönem Wetter gerne im eigenen Garten. Auf dem Balkon zu grillen wird in England nicht gerne gesehen. Wer es sich mit seinen Nachbarn nicht verscherzen möchte, verzichtet lieber darauf.

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Besonders beliebt beim BBQ in England: Hamburger vom Grill

 

Was kommt am liebsten auf den Grill? Am liebsten grillen die Engländer Hamburger, Würste und Rippchen, sie erhalten meist den Vorzug vor Steaks. Gerne wird das Grillgut dann in ein Brötchen gepackt und mit Relish (eine Gewürzsauce aus kleingeschnittenem Obst oder Gemüse), Tomaten, Gurken, Senf und Ketchup verzehrt. Als Beilagen erhalten Salat, Chips und - wie bereits erwähnt - Brot den Vorzug. Als Nachtisch werden gerne noch ein paar Marshmallows über dem Feuer geröstet.


Was trinkt man dazu? Der Jahrhunderte alten Biertradition verpflichtet, wird zum Grillgut vorwiegend Gerstensaft getrunken. Die Weinkultur weitet sich langsam aber sicher vom Kontinent auf die Insel aus.


Sonstige Bemerkungen zum Thema Grill/BBQ im Land. In Parks grillen ist in England kaum möglich, da es keine öffentlichen Grills - wie wir sie in der Schweiz kennen - gibt. In vielen Parks ist das Grillen sogar per Gesetz verboten. Generell kann man sagen, dass in England eher am Strand am offenen Feuer oder im eigenen Garten gegrillt wird.

 

Erfahren Sie hier mehr über die Grillkultur in Frankreich!

 

 

 

 

 

 

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Nahrin-Grill-Gewürzmischung

Posted by admin on December 17, 2015

Publireportage 

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Zu Besuch bei den Gewürzmischern von Nahrin 

 

Diese Woche war die Redaktion von Grillzeit bei den Gewürzmischer von Nahrin in Sarnen zu Besuch. Und da wir die Grill-Gewürze von Nahrin sehr mögen, wollten wir es uns natürlich nicht entgehen lassen, den Betrieb mal persönlich anzuschauen.

 

Nahrin ist ja vor allem für die fettfreien Bouillons bekannt, hat aber ein Riesensortiment an Gewürz- und anderen Mischungen, was schnell klar wird, wenn man vor dem grossen Gebäude steht mit dem neuen Hochlager.

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 Wer ein kleiner Kräutermischer erwartet wird von der Grösse der Firma Nahrin überrascht sein.

Uns interessieren natürlich vor allem die Produkte, welche man auf und neben dem Grill verwenden kann. Und hier hat Nahrin diesen Sommer ein komplettes Grill-Paket zusammen gestellt, welches wir übrigens auch in unserem grossen Sommer-Wettbewerb verlosen.

Im Grill Set enthalten sind:

Marinade – Diese Mischung wird mit Bier, Wein oder Wasser angerührt und kann entsprechend stärker oder ausgewogen dossiert werden.

Geflügelstreuwürze – Extra abgestimmt für das Poulet überzeugt diese Mischung mit einer pikanten Note.

Paprika Streuwürze – Auch Paprika passt gut zum Poulet, passt aber auch gut um die Beilagen zu würzen.

 

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 Nahrin gibt es bereits seit 1954.

Gourmet-Mix Streuwürze – Das ist der grosse Allrounder aus dem Hause Nahrin. Eignet sich sozusagen für ziemlich alles. Insbesondere auch für Dips mit etwas Magerquark oder Sauerrahm für Gemüsesticks und Grill-Kartoffeln.

Im Set dabei sind auch noch eine Grillschürze sowie ein Grill-Flyer mit „zündenen Tipps und Rezepten“.

Das Grill-Gewürz-Set kann man hier bestellen oder bei unserem grossen Sommerwettbewerb gewinnen (folgt bald).

 

Die Produktionsstätte

Wer ein kleines Gewürzlädeli mit einem Miraculix erwartet der wird enttäuscht. Bei Nahrin handelt es sich um eine grosse KMU welche eine so breite Produktpallette anbietet, dass es schon eher industriell zu- und her geht. Dabei wird aber grossen Wert auf Natürlichkeit gelegt, und wo immer möglich wird auf künstliche Zusatzstoffe verzichtet. Immer mehr bietet Nahrin auch vegane und allergikerfreundliche Produkte an. Und es wird grossen Wert auf die Qualität der Grundprodukte gelegt, denn sie sind ausschlaggebend für die Endqualität der Mischungen.

 

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Blick ins Hochregallager

Die Grundzutaten, also z.B. Petersilie, Knoblauch oder Zwiebelextrakte werden aus der ganzen Welt nach Sarnen geliefert und lagern im neuen, vollautomatisierten Hochlager bei kühlen Temperaturen. Von hier geht es dann in den Mischbereich, wo nach geheimeinen Rezepten und einen ausgeklügeltem Mischverfahren die genau richtige Mengenverhältnisse zusammengerührt werden.

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Weiter geht es dann in die Abfüll- und Verpackungsanlagen, wo die Produkte auch etikettiert und in verschieden grosse Behälter abgefüllt werden.

Und wenn Sie dann ein Produkt von Nahrin bestellt haben, entweder über einen Aussendienstmitarbeiter oder übers Internet (Nahrin-Produkte gibt es nicht im Laden zu kaufen), dann werden am Schluss noch die Pakete zusammen gestellt. Rund 2000 im Durchschnitt pro Tag.

 

 

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Die richtige Mischung machts. Die High-Tech Misch- und Abfüllanlagen sorgen für konstante Qualität.

Was uns beim Besuch aufgefallen ist, ist nicht nur die hochmoderne Infrastruktur, sondern auch die gute Stimmung unter den Mitarbeitern. Bei Nahrin scheint die Firmenkultur zu stimmen, etwas, was für uns von Grillzeit auch immer ein wichtiges Kriterium ist, wenn wir mit jemanden zusammen arbeiten.

Und so können wir mit gutem Gewissen nicht nur die Gewürzmischungen von Nahrin, sondern auch die anderen Küchen- oder Gesundheitsprodukte wärmstens empfehlen. Probieren doch auch Sie mal eines der vielen Produkte.

Link zu Nahrin Grill Set


Ganz schön Deluxe

 

Lidl überrascht Passanten in kreativer Guerilla-Aktion

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Die Neugierde wird belohnt. Und wie!

 

Wir auf der Grillzeit-Redaktion lieben kreative Werbung und gut gemachte Promotionen. Deshalb möchten wir euch auf keinen Fall diese Aktion von Lidl vorenthalten. Ahnungslose und neugierige Passanten werden mit einem persönlichen Deluxe Moment überrascht. Aber seht selbst:

 

 

Link zu Video auf YouTube


Fleischarten auf Englisch

Posted by admin on October 21, 2015

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Fleischsorten - Fleischarten für euch übersetzt!

Hättest du es gewussst? 

Wie heisst eigentlich.... auf Englisch?

Rindfleisch              beef
Kalbfleisch              veal
Schweinefleisch      pork meat
Lammfleisch           lamb
Hähnchenfleisch (Poulet) Chicken
Ziegenfleisch          goatmeat
Kaninchenfleisch    rabbit meat
Pferdeflesich           horse meat
Wildschweinfleisch  wild boar meat
Rehfleisch               venison
Hirschfleisch            venison

 

Finde weitere Übersetzungen der wichtigsten Fleischsorten, Fleischstücke, Steakarten und mehr auf Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch hier!

 

Herzlichen Dank an BLC Sprachschule Zürich & Bern für die Übersetzungen. 

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