Lamm Sosaties, südafrikanisches Braai Rezept

Posted by admin on December 10, 2013

Lammspiess Sosaties (Südafrika)

Braai ist die südafrikanische Bezeichnung für ein BBQ und Lamb-Sosaties, ein Lammspiesschen, gehört zu den klassischen Rezepten.

Südafrikanisch

Art: Hauptspeise

von admin

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Zutaten

  • 500 Gramm Lammfleisch von der Keule
  • 2 grosse Zwiebel
  • 1 Stück grüne Peperoni
  • 125 Gramm getrocknete Aprikosen
  • 1 EL Olivenöl
  • 4 Stück Knoblauchzehen
  • 1 EL Currypulver
  • 1 EL Kurkumapulver
  • 1 EL brauner Zucker
  • 4 Stück getrocknete Lorbeerblätter, zerdrückt
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 Stück Zitronen, geschnitzt
  • 1.2 DL Fleischbouillon
  • 4 Stück Grillspiesse

Preparation

  1. Das Lammfleisch in mittelgrosse Würfel schneiden, damit sie gut auf den Spiess passen.
  2. Eine Zwiebel fein hacken, den Knoblauch zerdrücken und in einer Bratpfanne mit Butter andünsten, Curry, Zucker und Kurkuma beifügen, andünsten und dann mit der Bouillon und dem Zitronensaft ablöschen und aufkochen.
  3. Die Fleischwürfel mit den zerdrückten Lorbeerblättern in eine Schüssel legen und mit der heissen Marinade übergiessen. Abkühlen lassen und über Nacht im Kühlschrank marinieren.
  4. Zum Grillieren: Peperoni und die zweite Zwiebel in spiesschengerechte Stücke schneiden, dann abwechslungsweise Fleisch, Gemüse und getrocknete Aprikosen aufspiessen und die Spiesschen unter regelmässigem Drehen grillieren.
  5. Die übrig bleibende Marinade wird aufgekocht und mit Butter abgeschmeckt zur Sauce. Die «Sosaties» mit der Sauce und den Zitronenschnitzen servieren.

Rinderhaltung in der Schweiz

Posted by admin on November 22, 2013

Mastrinderhaltung in der Schweiz: Es gibt noch viel zu tun

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Leider haben noch nicht alle Kühe und Rinder in der Schweiz Grund zum Lachen

Von der Werbung manipuliert

Wir Schweizer sind stolz auf unser Fleisch und unsere Tierhaltung. Vergleicht man mit dem Ausland, sind wir das zurecht. Wir haben die Bodenhaltung für die Hüner eingeführt und auch in vielen Weiteren Belangen haben wir mehr Tierschutz als alle anderen Länder. Auch wird in keinem Land soviel Bio-Fleisch gekauft wie hierzulande, was sicher auch mit dem Wohlstand zusammen hängt.

Kaufen wir also unser Fleisch im Coop, oder in der Migros, ja selbst im Denner, gehen wir davon aus dass das Fleisch von Tieren stammt dass auf die Weide kann, dass Heu hat zum sich hinlegen und Sonnenlicht sieht. Doch leider ist das nicht immer der Fall. Wie dieses Video vom Kassensturz (Quelle SRF) zeigt:

 

Video "Schweizer Mastrinder sehen oft weder Gras noch Sonne" abspielen. 

 

Wir zitieren aus dem redaktionellen Begleittext:

 

Schweizer Mastrinder sehen oft weder Gras noch Sonne

Von wegen strenges Tierschutzgesetz: Wer konventionell, das heisst nach den Mindeststandards des Schweizer Tierschutzgesetzes produziert, der muss seinen Tieren keinen Auslauf ins Freie gewähren. Stroh im Stall ist nicht zwingend.

Und drei Quadratmeter pro ausgewachsenes Mastrind müssen reichen. Nach dem neuen Tierschutzgesetz muss jetzt auf den Spaltenböden eine Gummimatte liegen. Einstreu ist aber weiterhin keine Pflicht.

Die Umfrage des Schweizer Tierschutzes (STS) zeigt, nur gerade 20 Prozent der Befragten wussten Bescheid über die Realität in der konventionellen Rinderzucht.

«Die Werbung fördert die falschen Meinungen in den Köpfen. Sie spricht oft von tierfreundlicher Haltung und einem strengen Tierschutzgesetz», sagt Hans-Ulrich Huber vom Schweizer Tierschutz gegenüber der Sendung «Kassensturz». So wirbt Suisse Garantie beispielsweise mit Bildern von Rindern auf der grünen Wiese.Ein Werbespot verspricht: «Ein Rind von einer Schweizer Weide».

Hälfte der Mastrinder aus konventioneller Haltung

Die Realität ist eine andere: Grünes Gras sehen die wenigsten der Suisse-Garantie-Mastrinder. Das Logo mit dem Schweizer-Kreuz besagt nur, dass es Schweizer Fleisch ist – produziert nach den Mindestanforderungen des Gesetzes.

Jährlich verarbeiten die Schlachthöfe in der Schweiz rund 220‘000 Mastrinder. Mehr als die Hälfte davon stammt aus konventioneller Mast. Die andere Hälfte der Tiere stammt aus Label-Mastbetrieben. Nur dort sind die Anforderungen an die Tierhaltung höher. Sie haben mehr Platz, liegen auf Stroh und dürfen raus.

 

Besser für das Tier: Bio- und Label-Fleisch

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Was beim Rindfleisch-Kauf ein verlässliches Label ist, zeigt die WWF-Label-Übersicht


 

Migros und Coop mit 60 Prozent Label-Fleisch

 

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Gastronomie: Tierwohl keine Priorität

Die andere Hälfte des Schweizer Rindfleisches landet in der Gastronomie. Dort stammen sogar über 80 Prozent aus konventioneller Produktion. Doch der Trend geht auch da Richtung Label und Bio.

«Wenn wir unseren Gästen die Vorzüge von Label-Fleisch erklären und diese bereit sind, etwas dafür zu bezahlen, dann können wir den Anteil in Zukunft noch steigern», sagt François-René Maeder, Mitglied der Präsidentenkonferenz von Gastro Suisse.

Quelle srf online 22.11.2013

Die Grillzeit-Redaktion ist überzeugt: Gutes Essen ist gut für die Seele. Das bedingt aber auch, dass wir mit guten Gewissen einkaufen und essen. Schaut deshalb bitte genau hin, wie euer Fleisch produziert wurde und isst lieber mal ein Tag kein Fleisch (Spaghetti sind ja auch sehr lecker!). Wenn dann aber nicht sparen bei der Qualität. Und Qualität heisst auch: Gutes Fleisch kommt von glücklichen und gesunden Tieren mit Auslauf und genug Platz.

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Neues Rezept: Schweinsfilet mit Coca-Cola Marinade

Posted by admin on November 8, 2013

Wir haben soeben ein neues Rezept aufgeschaltet. Es ist ein absolutes Kult-Rezept vom Chefkoch von Weber Grill, Jamie Purviance.

Wir haben es für euch aus dem englischen übersetzt.

Ihr findet es hier unter Rezepte:


Schweinefilet mit Coca-Cola Marinade

Posted by admin on November 8, 2013

Schweinefilet mit Coca-Cola Marinade

Kult Grill Rezept aus den USA: Schweinfilet mit Coca-Cola Marinade.

Amerikanisch BBQ

Art: Hauptgang

von admin

Published

Zutaten

  • 3/4 Tasse Coca-Cola (normal, nicht light oder zero) ca. 85 Gramm
  • 1/4 Tasse frischen Orangensaft ca. 30 Gramm
  • 2 Teelöfel frischen Zitronensaft
  • 1 1/2 Suppenlöfel geschälte, fein geraspelter Ingwer
  • 1 Teelöfel brauner Roh-Zucker
  • 2 Teelöfel Senf
  • 2 Teelöfel Salz
  • 3 Zehen Knoblauch, gepresst
  • 1 Teelöfel Kreuzkümmel gemahlen
  • 1 Teelöfel Kardamon gemahlen
  • 2 Stück Schweinefilet (ca. 500 Gramm), fett entfernt
  • 1 Suppenlöfel Olivenöl

Preparation

  1. Verquirle alle Zutaten für die Marinade (alle ausser dem Filet und dem Ölivenöl). Gebe die Filets in einen Plastiksack und fülle die Marinade ein. Verschliesse den Sack und stell diesen 4 Stunden in den Kühlschrank. Danach nimmst du das Filet raus und füllst die übrig gebliebene Marinade in einen Kochtopf. Lass das Filet auf Raumtemperatur aufwärmen (ca. 15-30 Minuten).
  2. Heize den Grill vor für direktes Grillen auf mittlerer Hitze (180 - 230 Grad)
  3. Erhitze die Marinade und bringe diese zum sieden bei mittlerer Hitze. Nach ca. 4 Minuten sollte die Marinade reduziert und verdickt sein. Stell sie auf die Seite.
  4. Streiche die Filets mit dem Olivenöl ein. Grill direkt (über der Kohle oder dem Gasstrahl) bei mittlerer Hitze mit geschlossenem Deckel bis Rost-Streifen entstehen (ca. 5 Minuten bei einmal wenden). Streich jetzt alle 5 Minuten für 10-15 Minuten zusätzlich1 langsam und immer wieder die Filets mit der reduzierten Marinade ein. Wenn die Kruste schön braun ist und der Fleischkern rosa ist, nimm es vom Grill und lass es noch 3-5 Minuten ruhen.
  5. Schneide das Filet in schöne Stücke und serviere es mit einer geeigneten Beilage. Dazu passt: Salat, Risotto, Kartoffel-Lauch Gratin, Teigwaren, Bratkartoffeln.

Zubereitungszeit 4 hours and 20 minutes.

Grillzeit 20 minutes.

 

ÜBER DEN AUTOR:
Aus dem amerikansichen von Christian Macek   grillzeit - online grill magazin


Grill Überwintern

Posted by admin on November 6, 2013

Den Grill gut über den Winter bringen

Damit der Grill im Frühling nicht so aussieht.

Grill winterfest machen

Schon bald wird in der Schweiz der erste Schnee fallen. Während Gartenmöbel und Velos den Weg in den Geräteschuppen oder Keller finden, bleibt der Grill meist alleine im Schnee stehen. Die grosse Ernüchterung kommt dann meist im Frühling wenn es wärmer wird und wir Lust auf ein gutes Steak vom Grill bekommen. Die Witterung hat dem Grill zugesetzt.

Zuerst ein wichtiger Hinweis zum Lagern der Gasflasche:


Die BfB Beratungsstelle für Brand-Verhütung warnt vor Explosionsgefahr. Vor Kälte und Nässe geschützt, wird der Gasgrill vielerorts im Keller oder in der Garage überwintert. Viele sind sich jedoch des Risikos, das sie damit eingehen, nicht bewusst. Denn von Gasflaschen geht eine hohe Explosionsgefahr aus. Sollte aus dem vermeintlich dichten Behälter dennoch Gas entweichen, könnte schon das Betätigen eines Lichtschalters genügen, damit sich das Gas explosionsartig entzündet.

Die BfB Beratungsstelle für Brandverhütung empfiehlt deshalb, Gasflasche und Grillgerät voneinander getrennt aufzubewahren und die Gasflasche im Garten oder auf dem Balkon zu belassen. Auf jeder Gasflasche sind Sicherheitshinweise angebracht, die vor dem Entfernen der Gasflasche zu beachten sind. Sorgfältig zu prüfen ist, ob der Flaschenhahn gut verschlossen ist. Defekte Gasgrillgeräte dürfen nur von Fachleuten repariert werden

Damit Sie im Frühling keine bösen Überraschungen erleben, hier ein paar Tips von der Redaktion von grillzeit.ch einem Internet Grill Portal mit Sitz in Luzern.


Gründliche Reinigung vor dem einlagern

Bevor der Grill winterfest eingelagert werden kann, muss er noch einmal gründlich geputzt werden.

Da der Grillrost durch Öl und fettigen Marinaden im Verlauf der Grillsaison besonders schmutzig geworden ist, sollte dieser einer abschließenden intensiven Reinigung unterzogen werden

1. Zeitung
Eine der einfachsten Methoden den Grillrost zu reinigen, ist der Zeitungstrick. Nach dem Grillen wird der abgekühlte Rost in ein Zeitungspapier eingewickelt, ordentlich mit Wasser übergossen und anschließend über Nacht stehen lassen. Dadurch werden die angebrannten Grillreste aufgeweicht und können am nächsten Tag kinderleicht mit warmen Wasser & Spülmittel abgewaschen werden.

2. Grillrost auf den Rasen legen
Wer sich keinerlei Mühe mit dem dem Reinigen des Rosts machen möchte, legt ihn Abends einfach auf den Rasen. Durch den Morgentau wird der Rost ordentlich eingeweicht und lässt sich am nächsten Tag schnell reinigen. Wer auf Nummer sicher gehen will, besprüht den Grillrost am Abend einfach noch mit etwas Wasser.

3. Abwaschmaschine
Kleiner Grillroste kann man auch in der Spülmaschine reinigen.

4. Ausbrennen
Unter Hardcore-Grillern ist die Ausbrennen-Methode sehr beliebt. Hierzu lässt man den Grillrost einfach auf dem Grill und brennt die Grill- und Fettreste am Rost durch die Flammen aus. Anschließend entfernt man mit einer Drahtbürste den Ruß.

5. Reinigungsmittel
Wie so oft kann man seinen Grillrost auch mit fettlösenden Reinigungsmitteln reinigen. Hier gibt es die verschiedensten Reinigungsmittel. Egal ob Spray, Schaum oder Flüssig – jedes erfüllt ihren Zweck. Unsere Meinung ist allerdings: Wenn es schon ein chemisches Reinigungsmittel sein muss, dann doch bitte eines, welches umweltfreundlich ist!

Idealerweise zerlegt man den Grill in alle Einzelteile und reinigt diese gründlich. So kann man den Grill in einem Karton über den Winter Zwischenlagern und schützt ihn so gleichzeitig vor Flugrost.
Gartenhaus, Garage oder Keller

Ideal ist es, wenn man über ein Gartenhaus, eine Garage oder ausreichend Stellfläche im Keller verfügt. Doch auch hier gilt es den Grill vor Feuchtigkeit zu schützen. Dies kann entweder mit einem Karton, eine entsprechend große Tüte oder eine speziell vom Grillhersteller angefertigte Schutzhaube geschehen.
Für die Zwischenlagerung von Gasflaschen gilt: Niemals im Keller oder der Garage lagern! Da Gas schwerer als Luft ist, kann sich beim Austritt des Gases ein explosiver “See” am Boden bilden. Entsteht dann noch ein Funken (zum Beispiel durch einen Lichtschalter), kann diese Gaswolke explodieren.
Keine Lagermöglichkeit vorhanden?

Kann man den Grill weder in einem Gartenhaus, noch im Keller oder der Garage lagern bieten sich wenig Alternativen an. Wer seinen Grill auch nicht bei Eltern oder Freunden zwischenlagern kann, kann höchstens noch auf Dienstleister zurückgreifen, die darauf spezialisiert sind Gartenmöbel über den Winter einzulagern – dies ist allerdings auch hohen Kosten verbunden.
Das überwintern des Grills auf der Terrasse oder im Garten ist nur bedingt zu empfehlen. Da der Grill hier schwierigen Witterungsbedingungen ausgesetzt ist, sollte man ihn nach Möglichkeit abdecken und vor Kälte & Nässe schützen. Einige Grillhersteller bieten hierfür spezielle Abdeckhauben an. Zwar sind diese oftmals teuer, dafür bleibt die Freude am eigenen Grill auch noch viele weitere Jahre erhalten.

Ein Trend der in Amerika, dem Land des BBQ, schon lange verbreitet ist und auch bei uns immer mehr Zuspruch findet, ist das Grillen im Winter. Wieso also nicht den herumstehenden Grill auch im Winter ordentlich anheizen und die Freunde bei Glühwein und Bratwurst zu einer gemütlichen Grillparty im Winter einladen?

von Christian Macek


Porsche Design Grill X-Series 2

Posted by admin on November 5, 2013

Porsche auf 4 Rädern, einmal anders!

Schöne Design-Grills sind eher selten. Da freut es dass das Porsche Design Team nach dem schon sehr gelungen T-Modell für Grandhall jetzt mit der X Series 2 auch im Bereich der grösseren Grillflächen nachlegt.

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Die Grandhall X-Series II Optik

Auch wenn die X-Series 2 auf einem schlanken Edelstahl Rahmen basiert, so ist Sie optisch doch ein absolutes Highlight. Die Kombination aus feinstem Granit mit feinen Linien und hochwertigem Edelstahl sucht ihresgleichen im Grillsegment.

Die doppelwandige Haube ist ein Stück technischer Perfektion. Hier wurden in Porsche Qualität nicht nur das Material und die Reibung mit einbezogen, sondern auch Federwege und -stärken exakt berechnet, um Ihnen nicht nur ein müheloses, sondern auch ein nahezu lautloses Öffenen und Schließen des Deckels zu ermöglichen.

Natürlich fügen sich auch die Bedienelemente und das Display nahtlos in das Design ein. Das Display zeigt Ihnen die Funktion der Brenner, besitzt einen eigenen Messfühler und bei Bedarf können Sie es auch als Zeitkontrolle nutzen.

Abgerundet wird diese Grandhall Gas Grill Station durch zwei stabile Säulen, in denen sich Schränke verbergen und die für Standfestigkeit Sorgen, sowie mächtig Eindruck machen. Dieser Porsche Gasgrill ist mehr als nur ein Hingucker.

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Das auch sehr gelungen Design Grill Modell T von Grandhall, der kleinere Bruder vom X-Series.

Die X-Series 2 Crossray Technik des Porsche Design Grills

Der X-Series 2 bedient sich der genialen Crossray Technilogie von Grandhall. Hierbei handelt es sich um Infrarotbrenner, was für sich genommen erst einmal seltsam anmutet. Die Brenner werden auch ganz normal mit Gas betrieben, doch in Kombination mit dem Grandhall Crossray System genießen Sie nie dagewesenen Komfort und Qualität.

Die Technik hat zwei wesentliche Vorteile gegenüber herkömmlichen Gasgrills, nämlich die Anordnung der Brenner und die Art der Hitze an sich.

Im Porsche Grill sind die Brenner, vereinfacht gesagt, an den Seiten montiert. Sie strahlen die Hitze X-förmig über Kreuz von unten auf die Grillfläche, während sie selbst aber nicht unter dem Grillgut sitzen. Das hat den großen Vorteil, dass kein Fett auf die Brenner tropfen kann, wodurch Fettbrand vermieden wird und auch kein Rauch entsteht. Das Fett und die Säfte tropfen einfach in eine Auffangschale.

Der zweite Vorteil ist die Infrarotstrahlung selbst. Es wird nicht einfach nur die Luft um das Grillgut erhitzt, sondern das Grillgut wird durch die Strahlung von Innen heraus gegart, was zu saftigstem, gleichmäßig gegartem Grillgut führt. Das alte Szenario: Aussen verkohlt, Innen roh, ist damit ausgeschlossen.

Als positiven Nebeneffekt kann man noch auf auf den geringeren Gasverbrauch hinweisen, doch eigentlich fällt dieser Fakt bei diesem Grill nicht weiter ins Gewicht, die Vorteile liegen auch so klar auf der Hand

Zu haben ist das Teil für schlappe 7000 Euro hier.

von Christian Macek

 


Stücke vom Kalb

Posted by admin on October 28, 2013

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